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Sitzungsergebnisse der letzten 14 Tage

In dieser Rubrik werden die Entscheidungsformeln aller Kammern des Arbeitsgerichts Villingen-Schwenningen zur Information für die Parteien veröffentlicht. Die Mitteilung der Sitzungsergebnisse auf dieser Seite ist nur eine Vorabinformation und erfolgt ohne Gewähr.

Die Schaltflächen in den Spaltenüberschriften dienen zum Sortieren der Tabelle nach der jeweiligen Spalte.

Datum Aktenzeichen Tenor
22.10.2026 7 BV 4/26

Der Antrag wird abgewiesen.

22.10.2026 5 Ca 64/26

Urteil:

1. Die Beklagte wird verurteilt, 1.702,04 Euro brutto zu bezahlen.

2. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.

3. Der Wert des Streitgegenstandes wird auf 12.689,82 Euro festgesetzt.

4. Der Kläger trägt 90% der Kosten des Rechtsstreits, die Beklagte trägt 10% der Kosten des Rechtsstreits.

5. Die Berufung wird nicht gesondert zugelassen.

22.10.2026 5 Ca 489/25

Urteil:

1. Es wird festgestellt, dass das Arbeitsverhältnis nicht durch außerordentliche, hilfsweise ordentliche Kündigung vom 05.12.2025 beendet worden ist.

2. Die Beklagte wird verurteilt, die mit Schreiben vom 13.10.2025 erteilte Abmahnung aus der Personalakte zu entfernen.

3. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.

4. Der Wert des Streitgegenstandes wird auf 33.400,00 Euro festgesetzt.

5. Die Klägerin trägt 61 % der Kosten des Rechtsstreits, die Beklagte trägt 39 % der Kosten des Rechtsstreits.

6. Die Berufung wird weder für die Klägerin noch die Beklagte gesondert zugelassen.

22.10.2026 5 Ca 67/26

Urteil:

1. Die Klage wird abgewiesen.

2. Die Kosten des Rechtsstreits trägt der Kläger.

3. Der Wert des Streitgegenstandes wird auf 17.400,00 Euro festgesetzt.

4. Die Berufung wird nicht gesondert zugelassen.

15.10.2026 7 Ca 494/25

1. Die Klage wird abgewiesen.

2. Der Kläger trägt die Kosten des Rechtsstreits.

3. Der Streitwert wird auf 19.442,40 € festgesetzt. 

14.10.2026 8 Ca 298/25

Urteil:

1. Die Klage wird abgewiesen.

2. Die Klägerin hat die Kosten des Rechtstreits zu tragen.

3. Der Wert des Streitgegenstandes der Entscheidung beträgt 8.618 EUR.

14.10.2026 8 Ca 106/26

Urteil:

1. Die Klage wird abgewiesen.

2. Der Kläger hat die Kosten des Rechtstreits zu tragen.

3. Der Wert des Streitgegenstandes der Entscheidung beträgt 10.800 EUR.

14.10.2026 8 Ca 86/26

Urteil:

1. Die Klage wird abgewiesen.

2. Der Kläger wird verurteilt, an die Beklagte 668,92 EUR zzgl. Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit dem 1.5.2026 zu bezahlen.

3. Der Kläger hat die Kosten des Rechtstreits zu tragen.

4. Der Wert des Streitgegenstandes der Entscheidung beträgt 66.159 EUR.

5. Die Berufung wird nicht gesondert zugelassen.

14.10.2026 8 Ca 114/26

Urteil:

1. Die Beklagte wird verurteilt, an den Kläger restliches Urlaubsentgelt für Dezember 2025 in Höhe von 74 EUR brutto nebst Zinsen i.H. v. 5% Punkten über dem Basiszinssatz hieraus seit dem 01.01.26 zu bezahlen.

2. Die Beklagte wird verurteilt, an den Kläger Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall für Januar und Februar 2026 in Höhe von 2.960,00 € brutto nebst Zinsen i.H. v. 5% Punkten über dem Basiszinssatz hieraus seit dem 01.03.26 zu bezahlen.

3. Die Beklagte wird verurteilt, an den Kläger 592,00 € brutto Urlaubsabgeltung nebst Zinsen i.H. v. 5% Punkten über dem Basiszinssatz hieraus seit dem 01.03.26 zu bezahlen.

4. Im übrigen wird die Klage abgewiesen.

5. Die Beklagte hat die Kosten des Rechtstreits zu 55% und der Kläger zu 45% zu tragen.

6. Der Wert des Streitgegenstandes der Entscheidung beträgt 3.719 EUR.

7. Die Berufung wird nicht gesondert zugelassen.

08.10.2026 7 Ca 15/26

1. Es wird festgestellt, dass das Arbeitsverhältnis zwischen den Parteien nicht durch die Kündigung vom 29.12.2025 zum 31.03.2026 beendet wurde.

2. Es wird festgestellt, dass das Arbeitsverhältnis zwischen den Parteien nicht durch die fristlose und außerordentliche Kündigung vom 23.03.2026 beendet wurde.

3. Es wird festgestellt, dass das Arbeitsverhältnis zwischen den Parteien nicht durch die ordentliche Kündigung vom 23.03.2026 zum "nächstmöglichen zulässigen Termin" beendet wurde.

4. Es wird festgestellt, dass das Arbeitsverhältnis zwischen den Parteien nicht durch die fristlose und außerordentliche Kündigung vom 30.03.2026 beendet wurde.

5. Es wird festgestellt, dass das Arbeitsverhältnis zwischen den Parteien nicht durch die ordentliche Kündigung vom 30.03.2026 zum "nächstmöglichen Termin" beendet wurde.

6. Es wird festgestellt, dass das Arbeitsverhältnis zwischen den Parteien nicht durch die fristlose und außerordentliche Kündigung vom 24.07.2026 beendet wurde.

7. Die Beklagte wird verurteilt, den Kläger zu unveränderten Bedingungen als Centerleiter für das Center Konstanz der Beklagten weiter zu beschäftigen.

8. Die Beklagte wird verurteilt, dem Kläger Einsicht in seine Personalakte zu gewähren.

9. Die Beklagte wird verurteilt, dem Kläger das Zwischenzeugnis auszufertigen.

10. Die Beklagte wird verurteilt, dem Kläger Auskunft über die von ihr verarbeiteten und gespeicherten personenbezogenen Daten des Klägers zu erteilen, wobei davon insbesondere umfasst sind:

im Hinblick auf die Zwecke der Datenverarbeitung, die Empfänger, gegenüber denen die Beklagte die personenbezogenen Daten des Klägers offengelegt hat oder noch offenlegen wird


die Speicherdauer oder falls dies nicht möglich ist, Kriterien für die Festlegung der Dauer, die Herkunft der personenbezogenen Daten des Klägers, soweit die Beklagte diese nicht bei dem Kläger selbst erhoben hat


das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling
Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung

11  Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.

12. Die Beklagte trägt die Kosten des Rechtsstreits.

13. Der Streitwert wird auf 133.906,86 Euro festgesetzt.